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Tipps & Tricks
Wer einige Tipps benötigt, wie man mehr und besser zu einer Auszahlung kommen kann, der sollte hier unten ein wenig lesen. Dann kann aich ein wenig mehr als nur ein kleines Taschengeld herausspringen.
-News intern
INFO N°1 - ALLGEMEIN
Was ist Refback?
Dieser Begriff bedeutet, daß man einen in der Höhe frei bestimmten Prozentsatz des Referralverdienstes automatisch an den Referral zurückzahlt. Dabei kann jedem Referral ein individueller Prozentsatz zugeteilt werden, um diese so für ihre Aktivität entsprechend zu belohnen und diese sogar noch weiter zu anzuheizen.

Ein Beispiel: User A wirbt User B. - A stellt bei B 10 % Refback ein. Wenn also der von A Geworbene B , nun 100 Punkte verdient, bekäme der Werber (A) bei 20 % Referralverdienst (Achtung: nicht Refback!) normalerweise 20 Punkte Referalverdienst. Da A jedoch seinem Geworbenem B 10 % automatischen Refback geben, erhält er nur 90 % seines ursprünglichen Referralverdienstes. Die restlichen 10 % gehen automatisch an B.
TIPP N°2 - ALLGEMEIN
User werben
Natürlich ist das beste Mittel um neue User zu werben, eine eigene Webseite - vor allem, wenn diese genug Besucher hat. Wer aber keine solche Seite besitzt, hat andere Möglichkeiten, für den Reflink Promotion zu machen:
1. Man kann sich eine eigene "Autoregger" erstellen, die man dann allerdings selbst im Netzt bekanntmachen muss.
2. In einschlägigen Geldverdienen-Foren, wie das vom Geldgeier, Primusboard oder von Klamm sich in die Downline einreihen, bzw. den dort Zuständigen den neuen Anbieter zu melden (und hoffen dass man der allererste ist, der das tut).
2. sich bei den verschiedenen Mailtausch-Programmen anmelden und dort Punkte sammeln. Später, wenn genug Punkte zusammengekommen sind, kann man dann Werbung buchen, und dort natürlich Paid-Programme mit dem eigenen Reflink nehmen.
3. eine weitere Möglichkeit ist es, bei den Paidprogrammen, bei denen man schon länger dabei ist, Teile des Verdienstes in Werbung umzutauschen. Und so wiederum Reflinks damit unter das Volk bringen. Das empfiehlt sich vor allem dann, wenn man merkt, dass man bei diesem älteren Anbieter die Auszahlungsgrenze kaum erreichen kann.
TIPP N°3 - ALLGEMEIN
Was bedeuten Rallyes?
Was hier grundsätzlich gemeint ist, läuft gerne falscherweise auch unter den Schreibweisen Rally und Ralley, und bedeutet, dass ein Anbieter über einen bestimmten Zeitraum hinweg, also bis zu einem von ihm festgelegten Endtermin die User auffordert was das Zeug hält, User zu werben oder Banner zu klicken oder allgemeine Aktivität zu zeigen, etc. Wer dann zum Endtermin den meisten Erfolg aufweist, gewinnt - und zwar oft einen nicht gerade geringen Geldbetrag. Die weiteren Plätze erhalten grundzätzlich auch noch was vom Gesamtpreiskuchen ab.
TIPP N°4 - STARTSEITEN
Startseitenmanager
Da man sich - in legaler Weise - ziemlich viel Mühe macht, alle Startseiten immer mit der richtigen Reloadsperre im Auge der Reihe nach aufzurufen, empfehlen sich so genannte Startseitenmanager. Nicht jedes Paid-Portal erlaubt sie und nicht alle sind wiederum erlaubt. Auch hier gilt die Devise: Vorher in den AGB nachschauen bzw. Erkundigungen einziehen, ob der eine oder andere Startseitenmanager vom jeweiligen Programm gestattet wurde. Wenn alles paletti ist, dann kann man dort seine Startseiten eintragen und bekommt alles richtig geregelt.
Hierbei handelt es sich um eigene Webseiten, die das System via Browser anbieten. Von Software, die man sich erst herunterladen und installieren muss, raten wir weitestgehend ab. Es ist einfach auch gar nicht nötig, so etwas zu benutzen - vor allem, wenn es etwas Automatisches oder Halbautomatisches hat ...

TIPP N°5- ALLGEMEIN
Zahlungssysteme
Viele Anbieter sind dazu übergegangen, nicht nur per Überweisung auszuzahlen. Die Scheckform ist sowieso innerhalb Deutschlands mittlerweile fast komplett abgeschafft worden. Schon seit einiger Zeit kann auch auf sein virtuelles Konto bei Paypal, Anypay oder (für Deutsche vor allem) per Moneybookers ausbezahlt werden. Es kann gut sein, dass hier die Auszahlungsgrenze niedriger ist - Problematischer ist es auf keinen Fall. Moneybookers zum Beispiel gilt als sehr seriös, und von diesem Online-Konto aus, kann man sich preiswert auf sein echtes Konto überweisen lassen. Als Zahlungsystem innerhalb des Paid4-Bereiches hat es sich gut durchgesetzt.
TIPP N°6 - PAIDMAILS
Keine echten Sponsoren
Wir empfehlen dringend, einige Zeit nachdem man sich bei einem Paidmailer angemeldet hat zu überwachen, welche Art die beworbenen Seiten sind, die man in den Paidmails erhält. Vorsichtig sollte man dann werden, wenn das Programm nur Werbung für andere Paid4-Projekte, bzw. andere Paidmailer macht. Das Programm hat dann im Grunde keine eigenen Sponsoren und derWebmaster nutzt sein eigenes Programm nur zur Referraljagd. Es kann jedoch auf die Dauer nicht gutgehen, wenn die Paidmailer nur Jagd auf sich gegenseitig machen und keine Sponsoren haben. Denn: wo soll dann im Endeffekt das Geld kommen, wenn die Paidmailer es sich nur gegneseitig quasi zuschieben? Dann bricht der Markt endgültig zusammen. Besser, wenn solche Programme klein bleiben und am besten schnell verschwinden.
TIPP N°7 - PAIDMAILS
Klasse statt Masse
Wir empfehlen dringend, sich nicht bei ALLEN oder viel zu vielen Paidmailern anzumelden. Das Geklicke auf die Paidmail-Bestätigungen geht einem nach und nach so was von auf die Nerven, weil man es nicht mehr schafft, ohne dies als Full-Time-Job zu betreiben. Lieber "nur" bei 20-30 der besten Programme anmelden und dort dann dafür konsequent jede Paidmail bestätigen. Das ist für alle Beteiligten befriedigender und bringt auf Dauer mehr. Obendrein wird mittlerweile auch Sponsorengründen, von vielen Paidmailern Aktivität verlangt - schlecht für die Refjäger - gut für die Payrate, denn die Sponsoren zahlen dann auch mehr, wenn sie mehr Besucher erwarten können..
TIPP N°8 - ALLGEMEIN
Einlogzwang
Wir empfehlen weiterhin dringend, sich bei den Anbietern die AGB genau durchzulesen. Bei Bannisdukatenportal, Eurosmailer und Cashcrawler zum Beispiel muss man sich hin und wieder in den den Account einloggen, sonst wird selbiger wortlos und unwiderbringlich einfach gelöscht. Die Gründe und der Sinn für solche Massnahmen sind völlig unklar und erscheinen daher als reine Schikane. Denn: je zufriedener ich mit einem Programm bin, umso weniger muss ich mich einloggen um rumzustöbern und -meckern. eine Surfbar läuft auch so und Paidmails kommen in den Outlook, bei Startseiten ist es auch ein anderer Link. Also unbegreiflich, aber nicht zu ändern ...
TIPP N°9 - ALLGEMEIN
Jargon

Natürlich musste sich - wie überall - auch in der Paid4-Szene ein gewisser Jargon entwickeln. Das ist aus einer Kombination von Coolheit, Faulheit und Gruppenzwang kaum verhinderbar. Wir versuchen mal der Reihe nach einige Begriffe zu erläutern.
1. ein "Regger" entspricht (ähnlich dem "Progger", also eigentlich dem "Programmierer") in der langform einem Programm, dass "registriert" - ein sogenannter "Autoregger", ist also ein Programm, dass einen automatisch bei Anbietern anmeldet - klingt scheisse, ist aber so.
2. ein "Webbi" ist die Verniedlichungsform für "Webmaster", da viele Webmaster sich wie Kinder benehmen und manche auch noch solche sind, ist das wohl oft genug eine angebrachte Bezeichnung.
3. eine "Pay" ist die Kurzform für "Payrate", also dem englischen Wort für den Centbetrag, der meist monatlich berechnet, innerhalb Punktesystem umgerechnet wird. Wenn ein "Webbi also von "geht in die Pay" labert, meint er damit, sich damit die Payrate verbessern wird ... 4 zusätzliche Buchstaben sind schon zuviel ...
4. ein "Mailer" (ein Begriff, den wir uns leider auch schon angeeignet haben) ist die Kurzform für "Paidmailprogramm", also von dem einem etwas zugemailt wird.
5. ein "Ref" ist die Kurzform für "Referral", also zu deutsch ein Geworbener.

Mehr kommt, wenn wir wieder was Neues entdeckt haben ...


TIPP N°10 - PAIDMAILS
Vorsicht vor Minusmails
Achtung, viele Anbieter versenden in unregelmäßigen Abständen so genannte Minusmails. Damit soll gewährleistet werden, dass die Paidmails nicht automatisch per Skript aufgerufen werden. Faker sollen keine Chance haben. Der Punktabzug ist so hoch, dass es keinen Sinn macht, da bleibt kaum etwas vom Verdienst übrig, den man vorher eingefahren hatte. Also aufpassen - die Minumsials werden im Paidmailtext oder Betreff sichtbar angekündigt. Wer brav manuell bestätigt, sollte das nicht übersehen können.
siehe auch hier Minusmails.

TIPP N°11 - PAIDMAILS
Ärgernis Framebrecher
AImmer wieder kommt es vor, dass das Bestägungsframe bei den Mails verschwindet, weil in der beworbenen Webseite idiotischerweise ein Framebrecher eingebaut ist. Diehjenigen Sponsoren, die sich extra bei dne Netzwerken einbauen lassen. müssten es eigentlich besser wissen, wie das funktionieren müsste. Dass die Paidmailer dennoch nicht reagieren und diese Sponsoren nicht mehr bewerben, mag damit zusammenhängen, dass man mit einem fixen Druck auf die ESC-Taste den Framebrecher unwirksam machen kann. Den Brecher erkennt man natürlich erst, wenn der Frame weg ist. ALSO Rückstaste und nochmal öffnen und dann schnell ESC. Das klappt hin und wieder nicht beim ersten Mal - also einfach einweiteres Mal mit der Rücktaste die Paidmail aufrufen und nochmal probieren. Der Countdown läuft dann im Bestätigungsframe weiter und die Mail wird vergütet. Die beworbene Webseite geht dann mitunter gar nicht oder nicht vollständig auf. Tja, selber Schuld. Hätten sie dort eben nicht so oberschlau sein dürfen.

TIPP N°12 - SURFBARS
Bildschirm ausnutzen
Nur eine Surfbar alleine laufen zu lassen, wird wenig bringen. Von daher empfiehlt es sich mehrere Bars gleichzeitig laufen zu lassen, was eben der Bildschirm so hergibt. Aber vorher bitte in den jeweiligen AGB nachlesen, wer das erlaubt und welches Programm nur "seine" Bar auf dem Bildschirm alleine duldet.
 
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